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Chorbbäueler im Ufwind

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Weil auf dem Sportplatz im Zälgli nur zwei anstelle der geforderten vier Korbballspielfelder platz finden, wurde die erste Runde der Sommermeisterschaft auf zwei Samstage aufgeteilt über den ersten Teil wurde bereits berichtet und am letzten Samstag wurde der zweite Teil durchgeführt, auch diesmal mit ein wenig Wetterglück.
Auch in den Spielen hatten die Frauenkappeler das Glück auf ihrer Seite, obschon man bei dieser Leistung nicht von Glück reden sollte, eher von Motivation, Wille und Kampfgeist. Herzogenbuchsee war gemäss Erfahrung als der stärkste Gegner des Tages einzustufen, weil jedoch jeder in blau-gelb Spielende Kappeler vor Energie kaum zu bremsen war und "Fribi" seine Distanzwürfe (und mit Distanz meine ich Distanz) gnadenlos versenkte, fühlte sich der 6:4 Sieg ziemlich locker und verdient an. Soweit so gut....
Der nächste Gegner war gänzlich unbekannt, denn der TV Bärau spielte bis anhin nur die Wintermeisterschaft im Verbandsgebiet Oberaargau-Emmental. Kein Grund dieses physisch sehr starke Team zu unterschätzen. Die flinken, wendigen Spieler im Zentrum waren sehr schwer zu verteidigen und das angeschlagene Tempo war um einiges höher als im vorderen Spiel. Nichts desto trotz spielte Frauenkappelen sicher und ruhig mit, verwertete die Chancen zuverlässig und liess sich von der Hektik nicht beirren. Perfekt mit dem Schlusspfiff versenkte Micha Streit den Ball zum beruhigenden 7:5 Sieg gegen die Emmentaler.
Im dritten und letzten Spiel des Tages stand Studen-Brügg ll gegenüber. Mit diesem Gegner hatte der TSVF in der letzten Saison keine Schwierigkeiten, trotzdem war man bemüht, die Mannschaft nicht klein zu reden, denn auf diesem Niveau gibt es keine Selbstläufer. Prompt war dieses Spiel die grösste Knacknuss des Tages. Zur Halbzeit lag das Heimteam noch mit 3:4 zurück und es machte sich ein wenig Nervosität breit. Die Halbzeitansprache zeigte jedoch die erwünschte Wirkung und das gesamte Kader blieb geduldig und erspielte sich die nötigen Chancen. Der Geduldsfaden wurde dennoch arg strapaziert, die Wende gelang erst in den letzten 3 Spielminuten mit drei Treffern in Folge, dementsprechend laut war auch der Siegesjubel nach Chrigu Balmers entscheidendem Korberfolg. 6:5 das Schlussresultat und dies bedeutete die maximale Punktausbeute für den zweiten Spieltag. Das Tüpfchen auf dem I ist die zwischenzeitliche Führung in der Tabelle.

Nächsten Samstag spielt der TSVF bereits wieder in Müntschemier und versucht natürlich die Spitzenposition zu behaupten.

Es bleibt noch, den fleißigen Helfern für die Unterstützung an den beiden Spieltagen zu danken. Ihr seid super!!!
Merci Brumi, Ändle, Denise, Manon, Livä, Sile, Leonie, Laura, Mättu, Marc, Simu, Marco, Nicä und nicht zuletzt den Fans, es hat Wirkung gezeigt.

 

Resultate 1. Runde

Zwischenrangliste